US-Gesetzgeber zögern trotz öffentlicher Missbilligung mit der Reaktion auf den Iran-Krieg

Einen Monat nach der Eskalation der Spannungen sind sich die US-Gesetzgeber weiterhin uneinig, obwohl öffentliche Umfragen eine weitverbreitete Beunruhigung über Krieg und steigende Gaspreise zeigen.
Einen Monat, nachdem die zunehmenden Spannungen mit dem Iran Befürchtungen vor einem umfassenden Krieg ausgelöst haben, müssen US-Gesetzgeber noch keine konkreten Maßnahmen ergreifen, obwohl öffentliche Umfragen auf eine weit verbreitete Missbilligung eines militärischen Konflikts hinweisen. Republikaner und Demokraten verharren in ihren Positionen und können keine gemeinsame Basis finden, wie sie auf die instabile Situation reagieren sollen.
Das Fehlen einer einheitlichen politischen Reaktion hat viele Amerikaner über die möglichen Folgen der anhaltenden Pattsituation besorgt gemacht. Öffentliche Meinungsumfragen haben gezeigt, dass eine erhebliche Mehrheit der Bevölkerung angesichts der Aussicht auf einen Krieg beunruhigt ist, insbesondere wegen der Auswirkungen auf die Gaspreise und die Gesamtwirtschaft.
Trotz dieser öffentlichen Meinung ist es den Kongressführern nicht gelungen, den parteipolitischen Stillstand zu überwinden. Die Republikaner haben die Trump-Regierung weitgehend unterstützt
Quelle: Al Jazeera


