US-Militär versenkt mutmaßliche Drogenboote und tötet fünf im Ostpazifik

Das US-Militär hat mutmaßliche Drogenschmuggler im Ostpazifik ins Visier genommen und dabei seit September 2026 mindestens 168 Menschen bei Bootsangriffen getötet.
Das US-Militär hat bestätigt, dass es am Samstag Angriffe auf zwei Boote im Ostpazifik verübt hat, bei denen fünf Menschen ums Leben kamen und ein überlebte. Die Angriffe sind Teil der laufenden Kampagne der Trump-Regierung gegen mutmaßliche Drogenhändler in Lateinamerika, die zu einem erheblichen Anstieg der US-Militäreinsätze in der Region geführt hat.
Nach Angaben des Militärs standen die Boote im Verdacht, an Drogenschmuggel-Aktivitäten beteiligt zu sein, und es wurde beschlossen, sie anzugreifen und zu zerstören. Damit steigt die Gesamtzahl der Menschen, die bei ähnlichen Bootsangriffen des US-Militärs getötet wurden, auf mindestens 168, seit die Regierung mit dem Vorgehen gegen sogenannte Boote begonnen hat
Quelle: The Guardian


