US-Militär versenkt mutmaßliches Drogenhandelsschiff in der Karibik, 3 Tote

Die US-Regierung behauptet, diese Seeoperationen seien von entscheidender Bedeutung, um die Flut illegaler Drogen einzudämmen, Kritiker argumentieren jedoch, dass die Angriffe gegen internationales Recht verstoßen.
Das Militär der Vereinigten Staaten hat ein mutmaßliches Drogenhandel-Boot im Karibischen Meer versenkt, wobei laut offiziellen Angaben drei Personen ums Leben kamen. Die Trump-Regierung hat den Streik als notwendige Maßnahme verteidigt, um den Zufluss illegaler Drogen in das Land einzudämmen, Kritiker argumentieren jedoch, dass die Aktion gegen internationales Recht verstoße.
Der Vorfall ereignete sich in internationalen Gewässern vor der Küste Mittelamerikas, wo die USA eine Reihe von Seeverbotsoperationen durchgeführt haben, um die Aktivitäten von Drogenkartellen und Schmugglern zu unterbinden. Die US-Küstenwache und die US-Marine standen bei diesen Bemühungen an vorderster Front und nutzten fortschrittliche Überwachungs- und Geheimdiensttechniken, um mutmaßliche Drogenhandelsschiffe zu identifizieren und ins Visier zu nehmen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


