US-Militär führt tödliche Schläge gegen „Drogenterroristen“ im Ostpazifik aus

Das US-Militär hat seit September eine Reihe tödlicher Bootsangriffe im Ostpazifik durchgeführt, bei denen über 170 Menschen getötet wurden. Kritiker äußern Bedenken hinsichtlich des Mangels an Beweisen und Rechenschaftspflicht.
Das US-Militär hat seinen tödlichen Feldzug im Ostpazifik fortgesetzt und in den letzten vier Tagen einen dritten tödlichen Angriff auf Schiffe in der Region durchgeführt. Nach Angaben des US-Südkommandos, das die Militäreinsätze in Lateinamerika und der Karibik überwacht, führte der jüngste Angriff am Dienstag zur Tötung von vier weiteren Menschen, von denen sie behaupten, dass sie sind


