US-Soldaten behaupten, Religionskrieg geführt zu haben, Papst ruft zu Mitgefühl auf

Eine Kontroverse bricht aus, als ein US-Militärführer erklärt, dass Truppen für Jesus kämpfen, was zu einer scharfen Zurechtweisung seitens des Papstes führt, der den „Wunsch nach Herrschaft“ in der christlichen Mission verurteilt.
In einer überraschenden Wendung der Ereignisse behauptete ein hochrangiger US-Militärvertreter, dass amerikanische Truppen für Jesus kämpften, eine Aussage, die bei der Kardonnerstagsmesse in Rom scharfe Kritik von Papst Leo hervorrief. Der Papst verurteilte das christliche Missionswesen aufs Schärfste
Quelle: The New York Times


