
Dem führenden US-Spion wurde vorgeworfen, in seiner Aussage Details weggelassen zu haben, die den Behauptungen von Präsident Trump über die iranische Bedrohung widersprechen, was Bedenken hinsichtlich einer politischen Einmischung in die Einschätzungen der Geheimdienste aufkommen lässt.
Der Direktor des Nationalen Geheimdienstes, der oberste Spionagechef des Landes, wurde beschuldigt, seine Aussage über den Iran so geändert zu haben, dass Details ausgelassen wurden, die den Behauptungen von Präsident Trump über die iranische Bedrohung widersprechen. Dies hat Bedenken hinsichtlich einer möglichen politischen Einmischung in nachrichtendienstliche Bewertungen geweckt.
Die Anschuldigungen gehen auf eine Aussage zurück, die Dan Coats, der Direktor des Nationalen Geheimdienstes, im Januar vor dem Geheimdienstausschuss des Senats abgegeben hat. Während der Anhörung stellte Coats eine jährliche Bedrohungsbewertung vor, in der er den Iran als ernsthafte Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellte und damit die Rhetorik von Präsident Trump zu diesem Thema widerspiegelte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera