Die USA kämpfen darum, den Sieg zu definieren, während die Spannungen im Iran eskalieren
Der Geopolitikexperte Andreas Krieg untersucht das Fehlen eines klaren Narrativs für den Sieg der USA im Konflikt mit Iran und weist auf die strategischen Herausforderungen hin, vor denen Amerika steht.
Amerika kämpft darum, zu definieren, wie ein Sieg in seiner eskalierenden Konfrontation mit Iran aussehen würde, so der geopolitische Analyst Andreas Krieg. Ohne eine zusammenhängende Erzählung laufen die USA Gefahr, in einem langwierigen Konflikt steckenzubleiben, ohne dass ein klares Ende in Sicht ist.
Krieg, Assistenzprofessor am King's College London, argumentiert, dass es den USA nicht gelungen sei, eine überzeugende strategische Vision für den Umgang mit Iran zu formulieren.
Quelle: Al Jazeera


