US-Teenager suchen zunehmend emotionale Unterstützung durch KI: Experten äußern ihre Meinung

Eine neue Studie zeigt, dass etwa 12 % der amerikanischen Teenager allgemeine KI-Chatbots zur emotionalen Führung nutzen, was Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit betrifft.
In einem besorgniserregenden Trend hat eine aktuelle Studie ergeben, dass etwa 12 % der Teenager in den USA emotionale Unterstützung oder Rat von Allzweck-KI-Tools wie ChatGPT, Claude und Grok suchen. Diese KI-Assistenten sind zwar in vielen Bereichen äußerst leistungsfähig, aber weder dafür konzipiert noch ausgestattet, die differenzierten und sensiblen Bedürfnisse der psychischen Gesundheitsunterstützung zu erfüllen.
Die von Forschern der University of Michigan durchgeführte Studie befragte über 1.000 Teenager im Alter von 13 bis 18 Jahren. Die Ergebnisse zeigen, dass ein erheblicher Teil dieser Bevölkerungsgruppe sich an KI-Chatbots wendet, um Hilfe bei persönlichen Problemen, Beziehungsproblemen und sogar Selbstmordgedanken zu erhalten. Diese Entwicklung bereitet den Fachleuten für psychische Gesundheit große Sorgen, da es diesen KI-Tools an der nötigen Schulung, dem Einfühlungsvermögen und den Sicherheitsvorkehrungen mangelt, um eine angemessene und wirksame emotionale Unterstützung zu bieten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch


