USA wirbt für ausländische HIV-Bemühungen, aber Experten äußern Bedenken

Die Trump-Administration verkündet Erfolge bei der weltweiten HIV/AIDS-Arbeit, doch Experten argumentieren, dass die Daten vor dem Hintergrund massiver Finanzierungskürzungen ein beunruhigendes Bild zeichnen.
Die Trump-Regierung hat neue Daten über die HIV/AIDS-Arbeit des Landes im Ausland veröffentlicht und sie als gute Nachricht gepriesen. Viele HIV-Experten sind jedoch der Meinung, dass die Zahlen angesichts massiver Finanzierungskürzungen für diese wichtigen globalen Gesundheitsprogramme ein beunruhigendes Bild zeichnen.
Nach Angaben der US Im Rahmen des President's Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR) unterstützt das Programm nun weltweit 14,6 Millionen Menschen bei antiretroviraler Behandlung, ein Rekord. Die Regierung behauptet, dies zeige den anhaltenden Erfolg ihrer weltweiten HIV/AIDS-Bemühungen trotz Kürzungen des Programmbudgets.
Quelle: NPR


