Venezuelas Staatschef weist US-Vorwürfe zurück und wirft blockierte Verteidigungsgelder vor

Präsident Maduro behauptet, die US-Regierung habe ihm das Recht auf Rechtsbeistand verweigert, indem sie Gelder für seine Verteidigung blockiert habe, während er die Abweisung der von den USA erhobenen Anklagen beantragt.
Venezuelas Präsident Nicolas Maduro beantragt die Abweisung der von der US-Regierung gegen ihn erhobenen Anklage mit der Begründung, die USA hätten die für seinen Fall erforderlichen Mittel zur Rechtsverteidigung blockiert.
Maduros Anwalt Jose Amalio Graterol erklärte, dass seinem Mandanten das Recht auf einen Rechtsbeistand seiner Wahl aufgrund von Maßnahmen der US-Regierung verweigert wurde. Laut Graterol haben die USA Vermögenswerte und Gelder eingefroren oder beschlagnahmt, die für Maduros Rechtsverteidigung verwendet werden sollten, wodurch er praktisch seiner Fähigkeit beraubt wurde, eine ordnungsgemäße rechtliche Klage einzureichen.
Die Anklage gegen Maduro, der seit 2013 an der Macht ist, wurde 2020 vom US-Justizministerium erhoben. Ihm werden Beteiligung an einer Drogen- und Terrorismusverschwörung, Drogenhandel und Geldwäsche vorgeworfen. unter anderem Vorwürfe. Maduro hat diese Vorwürfe konsequent zurückgewiesen und behauptet, sie seien politisch motiviert und Teil einer umfassenderen Anstrengung der USA, seine Regierung zu untergraben.
In einer Erklärung argumentierte Maduros Anwaltsteam, dass die Maßnahmen der US-Regierung dies getan hätten
Quelle: Al Jazeera


