Opfer berüchtigter IRA-Bombenanschläge ziehen Zivilverfahren gegen Gerry Adams zurück

Der ehemalige Sinn-Fein-Führer Gerry Adams begrüßt den Abschluss des Zivilverfahrens gegen ihn und bestreitet jegliche Beteiligung an den terroristischen Aktivitäten der IRA.
Gerry Adams, der frühere Vorsitzende der politischen Partei Sinn Féin, hat das nachdrückliche Ende eines Zivilverfahrens gefeiert, das von Opfern der berüchtigten Bombenanschläge der Irish Republican Army (IRA) gegen ihn eingeleitet wurde. Der schon seit Jahren andauernde Fall wurde von den Klägern eingestellt, was einen bedeutenden Sieg für Adams und sein Anwaltsteam darstellte.
Der Zivilprozess, der von mehreren Personen eingereicht wurde, die von den tödlichen Bombenanschlägen der IRA betroffen waren, zielte darauf ab, Adams für seine angebliche Beteiligung an den terroristischen Aktivitäten der Organisation zur Rechenschaft zu ziehen. Allerdings hat Adams konsequent jede direkte Beteiligung an der IRA bestritten, und die Rücknahme des Falles stellt einen wichtigen Fortschritt in diesem langjährigen Rechtsstreit dar.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


