„Voice of America“ steht vor Massenentlassungen, Richter entscheidet für rechtswidrig

Ein Bundesrichter hat Massenentlassungen bei Voice of America für rechtswidrig erklärt und damit den Bemühungen der Agentur, ihre Belegschaft umzustrukturieren, einen Rückschlag versetzt.
In einem erheblichen rechtlichen Rückschlag für die Biden-Regierung hat ein Bundesrichter entschieden, dass die Massenentlassungen bei Voice of America (VOA) rechtswidrig waren. Die Entscheidung ist ein schwerer Schlag für die Bemühungen der Agentur, ihre Belegschaft und ihren Betrieb umzustrukturieren.
Das Urteil wurde erlassen, nachdem die American Federation of Government Employees (AFGE), die Gewerkschaft, die VOA-Mitarbeiter vertritt, eine Klage eingereicht hatte. Die Gewerkschaft argumentierte, dass die Entlassungen, von denen über 200 Mitarbeiter betroffen waren, ohne angemessene Begründung oder Einhaltung der Bundesarbeitsgesetze durchgeführt wurden.
USA Bezirksrichter Ketanji Brown Jackson, der kürzlich von Präsident Biden auf die Bundesbank berufen wurde, stellte sich auf die Seite der Gewerkschaft. In ihrem Urteil stellte die Richterin fest, dass die Entlassungen nicht im Einklang mit den eigenen Richtlinien und Verfahren der Agentur durchgeführt wurden und dass die Regierung es versäumt hatte, eine stichhaltige Begründung für die Massenentlassungen zu liefern.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


