Wähler lehnen Orbáns Herrschaft ab, aber ist Europas rechtsextreme Ära vorbei?

Ungarns jüngste Wahlergebnisse stellen den Aufstieg des Rechtspopulismus in Frage, doch Analysten sagen, es sei möglicherweise noch zu früh, um das Ende der rechtsextremen politischen Ära Europas zu verkünden.
Die jüngsten Wahlen in Ungarn haben der Dominanz von Premierminister Viktor Orbán einen schweren Schlag versetzt, dessen 16-jährige Regierungszeit von illiberaler Politik und einer rechtsextremen politischen Agenda geprägt war. Orbáns Mitte-Rechts-Herausforderer Péter Magyar sicherte sich eine entscheidende Zweidrittelmehrheit und signalisierte damit einen möglichen Wendepunkt in der politischen Landschaft des Landes.
Während Staats- und Regierungschefs wie Donald Tusk aus Polen und Friedrich Merz aus Deutschland die Wahl begrüßten Ergebnisse als
Quelle: The Guardian


