Amputierter Kriegsheld meldet sich zu Wort: Von Russland verraten, nachdem er ein Bein verloren hat

Aleksandr Abbasov-Derskhan, ein russischer Soldat, der im Kampf für sein Land ein Bein verlor, erzählt, wie er von der Regierung, der er diente, im Stich gelassen und verraten wurde.
Aleksandr Abbasov-Derskhan, ein ehemaliger russischer Soldat, riskierte sein Leben für sein Land, wurde jedoch zurückgelassen und vergessen, nachdem er im Kampf sein Bein verloren hatte. In einem kraftvollen und emotionalen Bericht erzählt Abbasov-Derskhan von den erschütternden Details seines Opfers und dem Verrat, dem er von der Regierung ausgesetzt war, die er zu beschützen geschworen hatte.
Abbasov-Derskhans Reise begann, als er dem Ruf zum Dienst folgte, bestrebt, die Interessen Russlands an der Front zu verteidigen. Sein Leben nahm jedoch während eines erbitterten Kampfes eine tragische Wendung, bei der er eine verheerende Verletzung erlitt, die zur Amputation seines Beins führte.
Trotz der enormen körperlichen und emotionalen Belastung, die sein Opfer mit sich brachte, erwartete Abbasov-Derskhan von seinem Land, dass er seinen Dienst würdigte und ihm die notwendige Unterstützung und Rehabilitation zukommen ließ. Zu seiner Bestürzung stellte er fest, dass er im Stich gelassen wurde und sich allein mit der komplexen Bürokratie und dem Mangel an Ressourcen herumschlagen musste.
Quelle: The New York Times


