Auf Schlachtfeldern gewonnene Kriege, nicht in sozialen Medien: Irans Haltung

Die iranische Zentralbehörde behauptet, dass Kriege auf dem Schlachtfeld und nicht über Social-Media-Plattformen entschieden werden, da sie die Bedeutung militärischer Taktiken gegenüber der Online-Präsenz betonen.
Iran hat in einer kühnen Erklärung behauptet, dass Kriege nicht auf Social-Media-Plattformen, sondern auf dem Schlachtfeld gewonnen werden. Diese Behauptung wurde von einem Sprecher des Hauptquartiers des Landes aufgestellt und unterstreicht damit die Sichtweise der iranischen Regierung auf die Natur der modernen Kriegsführung.
Die Bemerkungen des Sprechers kommen zu einer Zeit, in der soziale Medien zu einem zunehmend integralen Bestandteil der globalen Kommunikation und des Informationsaustauschs geworden sind und häufig eine wichtige Rolle bei der Bildung der öffentlichen Meinung und der Beeinflussung geopolitischer Narrative spielen. Allerdings scheint Iran fest davon überzeugt zu sein, dass der wahre Ausgang von Konflikten durch physische militärische Einsätze und nicht durch digitale Schlachtfelder bestimmt wird.
Quelle: Al Jazeera


