Das Weiße Haus blockiert die Medicaid-Finanzierung von Minnesota in Höhe von 259 Millionen US-Dollar

Die Trump-Regierung hat dem Bundesstaat Minnesota wichtige Medicaid-Mittel vorenthalten und damit eine hitzige Debatte über die Gesundheitspolitik des Bundes ausgelöst.
In einem umstrittenen Schritt hat die Trump-Regierung dem Bundesstaat Minnesota 259 Millionen US-Dollar an Medicaid-Mitteln vorenthalten, was die Spannungen zwischen Bundes- und Landesbehörden über die Gesundheitspolitik verschärft. Diese Entscheidung, die am Mittwoch bekannt gegeben wurde, stieß auf scharfe Kritik von Beamten aus Minnesota, die argumentieren, dass die Mittel für die Bereitstellung von Gesundheitsdiensten für die am stärksten gefährdeten Einwohner des Bundesstaates unerlässlich seien.
Das Weiße Haus hat die Entscheidung damit begründet, dass Minnesota bestimmten Medicaid-Anforderungen nicht nachgekommen sei, obwohl die Einzelheiten der angeblichen Nichteinhaltung unklar bleiben. Minnesotas Gouverneur Tim Walz hat diese Behauptung vehement bestritten und behauptet, dass der Staat seinen Verpflichtungen aus dem Medicaid-Programm konsequent nachgekommen sei.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


