Weißes Haus erneuert Rechtsstreit um umstrittene Zölle

Die Trump-Regierung steht erneut vor Gericht und verteidigt ihre neuen Handelszölle, während die Weltwirtschaft am Rande der Unsicherheit steht.
Die anhaltenden Rechtsstreitigkeiten der Trump-Regierung über ihre umstrittene Zollpolitik stehen erneut im Mittelpunkt, da das Weiße Haus angesichts der wachsenden globalen wirtschaftlichen Unsicherheit seine protektionistische Handelsagenda verschärft. Die hochriskanten juristischen Auseinandersetzungen unterstreichen, wie viel Risiko mit den anhaltenden Handelsrisiken des Präsidenten verbunden ist, die den internationalen Handel zu stören und das Wirtschaftswachstum weltweit zu bremsen drohen.
Nur wenige Wochen nachdem der Präsident eine neue Runde von Zöllen auf Importe aus China eingeführt hat, steht die Regierung erneut vor Gericht und verteidigt ihr Vorgehen gegen eine Reihe rechtlicher Anfechtungen von Handelspartnern, Industriegruppen und US-Gesetzgebern. Das juristische Tauziehen verdeutlicht die tiefen Spaltungen und hohen Spannungen im Zusammenhang mit der einseitigen Handelspolitik der Regierung, die bei Verbündeten und Gegnern gleichermaßen Kritik hervorgerufen hat.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: The New York Times


