Das Weiße Haus bleibt trotz gerichtlicher Anfechtungen standhaft bei den Handelszöllen

Trotz eines rechtlichen Rückschlags ist die Trump-Regierung weiterhin zuversichtlich, Zölle zur Bekämpfung von Handelsungleichgewichten einzusetzen, und verspricht, die Einführung neuer globaler Abgaben voranzutreiben.
Washington – Angesichts eines kürzlichen Gerichtsurteils gegen die Zollpolitik der Regierung hat das Weiße Haus seine Handelsrisiken verschärft und am Samstag einen neuen globalen Zollsatz von 15 Prozent angekündigt. Dieser mutige Schritt signalisiert das unerschütterliche Bekenntnis des Trump-Teams zu seiner aggressiven Haltung im Handel, auch wenn es die rechtlichen Herausforderungen bewältigt, die sich aus seinen früheren Zollmaßnahmen ergeben.
Das Vertrauen der Regierung in ihre Fähigkeit, den rechtlichen Rückschlag zu überstehen, unterstreicht ihre Überzeugung, dass Zölle weiterhin ein wirksames Instrument zur Beseitigung wahrgenommener Handelsungleichgewichte sind. Präsident Trump und seine Mitarbeiter behaupten seit langem, dass Zölle ein notwendiges und wirksames Mittel seien, um amerikanische Industrien und Arbeitnehmer vor dem zu schützen, was sie als unfaire ausländische Konkurrenz ansehen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


