WHO-Direktor warnt vor humanitärer Krise nach israelischen Angriffen auf iranische Ölstandorte

WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus schlägt Alarm wegen der Bedrohung gefährdeter Bevölkerungsgruppen nach Angriffen auf wichtige iranische Energieinfrastruktur.
WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat eine eindringliche Warnung vor der möglichen humanitären Krise infolge der jüngsten israelischen Angriffe auf wichtige iranische Ölanlagen herausgegeben. Die Streiks, die erhebliche Schäden an der Erdölinfrastruktur des Landes verursachten, gaben Anlass zu ernsthafter Besorgnis über die Auswirkungen auf gefährdete Bevölkerungsgruppen, darunter Kinder und ältere Menschen.
In einer Erklärung betonte Tedros, dass diese Angriffe das Potenzial haben, wesentliche Dienste zu stören und den Zugang zu wichtigen Ressourcen wie sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen und Gesundheitsversorgung zu gefährden. Der Schaden für den iranischen Öl- und Gassektor könnte auch zu Kraftstoffknappheit und Preissteigerungen führen, was die Herausforderungen für marginalisierte Gemeinschaften weiter verschärfen würde.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


