Der historische Deal der WNBA gibt Mädchen die Möglichkeit, für sich selbst einzustehen

Die bahnbrechende CBA-Vereinbarung der WNBA ist ein Sieg, aber der Diskurs um sie herum offenbart tief verwurzelte sexistische Einstellungen, mit denen Mädchen lernen müssen, sich auseinanderzusetzen.
Der jüngste bahnbrechende Tarifvertrag der WNBA sollte ein Moment eindeutiger Fortschritte für den Frauensport sein, aber der Diskurs rund um die Verhandlungen hat stattdessen dieselben tief verwurzelten sexistischen Einstellungen offenbart, mit denen Mädchen und Frauen lernen müssen, sich auseinanderzusetzen.
In einem kürzlichen Interview für seinen Podcast The Rematch sprach Etan Thomas mit Jemele Hill über den neuen CBA, der Folgendes umfasst: eine deutliche Erhöhung der Gehaltsobergrenze auf 7 Millionen US-Dollar, Höchstgehälter nahe 1,4 Millionen US-Dollar, 20 % Umsatzbeteiligung, erweiterte Kader und Charterflüge für Spieler. {{IMAGE_PLACEHOLDER}} Hill nahm in ihrer Einschätzung kein Blatt vor den Mund und betonte, wie die Verhandlungen den anhaltenden Sexismus offengelegt hätten, mit dem Frauen im Sport weiterhin konfrontiert sind.
Als Vater von zwei Töchtern war Thomas beeindruckt, wie schnell seine Mädchen die bekannten Muster der Entlassung und Herabsetzung erkannten, die die hart erkämpften Erfolge der WNBA umgaben.
Quelle: The Guardian


