Unrechtmäßig inhaftierter Mann erhält 975.000 US-Dollar Schadensersatz wegen falscher Identität

Ein Mann aus Hawaii, der wegen Identitätsverwechslung über zwei Jahre lang zu Unrecht festgehalten wurde, hat eine Entschädigung in Höhe von 975.000 US-Dollar erhalten. Erfahren Sie, wie diese Ungerechtigkeit endlich korrigiert wurde.
Joshua Spriestersbach, ein 54-jähriger Mann aus Hawaii, wurde aufgrund einer Identitätsverwechslung zu Unrecht über zwei Jahre in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt. Nach dieser erschütternden Tortur hat Spriestersbach schließlich eine Entschädigung in Höhe von 975.000 US-Dollar erhalten, um ihn für die ungerechtfertigte Inhaftierung zu entschädigen.
Der Vorfall begann im Jahr 2017, als Spriestersbach obdachlos war und auf einer Parkbank schlief in Honolulu. Die Polizei verwechselte ihn mit einem Mann namens Thomas Castleberry, gegen den ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen aussteht. Trotz Spriestersbachs Beharren darauf, dass er nicht Castleberry sei, wurde er verhaftet und in das Hawaii State Hospital gebracht, wo er die nächsten zweieinhalb Jahre verbrachte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


