Jüngere Amerikaner haben Schwierigkeiten, Zugang zu lebenswichtigen Darmkrebsvorsorgeuntersuchungen zu erhalten

Bei den unter 45-Jährigen steigt die Zahl der Darmkrebserkrankungen, aber viele stehen trotz der Versicherungspflicht des ACA vor der Hürde, eine Versicherungsgenehmigung für lebensrettende Koloskopien zu erhalten.
Da die Dickdarmkrebs-Rate unter jungen Amerikanern in den Zwanzigern und Dreißigern steigt, zeichnet sich ein besorgniserregender Trend ab: Viele unter 45-Jährige haben Schwierigkeiten, ihre Krankenkassen dazu zu bringen, die Kostenübernahme für lebenswichtige Koloskopie-Untersuchungen zu genehmigen.
Der Affordable Care Act (ACA) verlangt von den Krankenkassen, wie empfohlen, Koloskopien für Personen über 45 Jahren abzudecken von der US Preventive Services Task Force. Mit dieser Maßnahme sollte der Zugang zur Krebsfrüherkennung und -behandlung verbessert werden. Allerdings schreibt das Gesetz die Absicherung für Personen unter 45 Jahren nicht ausdrücklich vor, so dass viele jüngere Erwachsene vor erheblichen Hürden stehen, um angemessene Tests zu erhalten.



