Simbabwe lehnt „unfaires“ US-Gesundheitshilfeabkommen wegen Datenbedenken ab

Simbabwe hat ein US-Gesundheitshilfeabkommen abgelehnt und dabei Bedenken hinsichtlich des Zugangs zu biologischen Proben und mangelnder Vorteile bei der Datenfreigabe angeführt. Die Regierung behauptet, die Vereinbarung sei „einseitig“ gewesen und wolle gerechtere Bedingungen.
Simbabwe hat ein vorgeschlagenes US-Gesundheitshilfeabkommen mit der Begründung abgelehnt, dass es Bedenken hinsichtlich des Zugangs zu biologischen Proben und der fehlenden Vorteile für den Datenaustausch für das Land gebe. Die Regierung behauptet, die Vereinbarung sei „einseitig“ gewesen und wolle gerechtere Bedingungen für die Partnerschaft.
Die USA hatten finanzielle und technische Hilfe für Simbabwes Gesundheitssystem angeboten, doch der Deal scheiterte an geistigen Eigentumsrechten und Dateneigentum. Simbabwe wollte sicherstellen, dass es Zugang zu den im Rahmen der Zusammenarbeit gesammelten biologischen Proben und einen angemessenen Anteil am Forschungsgewinn hat.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


