Simbabwes weiße Bauern bitten Trump um Hilfe im Entschädigungsstreit

Die weißen Bauern Simbabwes engagieren eine Lobbyfirma mit Verbindungen zu Präsident Trump, um sich für eine Entschädigung einzusetzen. Wird der Präsident eingreifen und ihnen helfen?
Simbabwes weiße Bauern, die ihr Land während des umstrittenen Landumverteilungsprogramms des Landes verloren haben, wenden sich in ihrem Kampf um Entschädigung an eine unwahrscheinliche Quelle für Hilfe: Präsident Donald Trump.
Die Landwirte haben die Dienste von Ballard Partners in Anspruch genommen, einem Lobbyunternehmen mit engen Verbindungen zum US-Präsidenten, um ihren Fall zu vertreten und möglicherweise eine Intervention der Trump-Regierung zu erreichen. Der Schritt erfolgt, nachdem die simbabwische Regierung zugestimmt hat, 3,5 Milliarden US-Dollar als Entschädigung an die enteigneten Bauern zu zahlen, eine Vereinbarung, die bei vielen Betroffenen auf Skepsis stößt.
Die weißen Bauern, die einst den Agrarsektor Simbabwes dominierten, wurden während des chaotischen Landreformprogramms, das der ehemalige Präsident Robert Mugabe Anfang der 2000er Jahre initiierte, von ihrem Land vertrieben. Das Programm wurde weithin als politisch motivierter Versuch kritisiert, Reichtum und Macht von der weißen Minderheit des Landes umzuverteilen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: BBC News


