Gesandter der Biden-Regierung besucht Venezuela im Rahmen eines historischen diplomatischen Einsatzes

Die überraschende Reise von Innenminister Ryan Burgum nach Venezuela markiert einen bedeutenden Wandel in den Beziehungen zwischen den USA und Venezuela, da die Biden-Regierung versucht, wieder mit dem umkämpften Maduro-Regime in Kontakt zu treten.
Innenminister Ryan Burgum hat Venezuela einen überraschenden Besuch abgestattet und markiert damit einen historischen diplomatischen Kontakt der Biden-Regierung mit dem umkämpften Regime von Präsident Nicolás Maduro. Burgums Reise zur El Palito-Raffinerie des staatlichen venezolanischen Ölkonzerns PDVSA in Puerto Cabello ist der hochrangigste US-Besuch in dem Land seit Jahren.
Der Besuch findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Biden-Regierung erneut mit Venezuela, einem großen Ölproduzenten, zusammenarbeiten will, um globale Energieversorgungsprobleme anzugehen, die durch die russische Invasion verschärft wurden Ukraine. Die USA halten seit 2019 strikte Sanktionen gegen Venezuela aufrecht, als sie den Oppositionsführer Juan Guaidó als legitimen Präsidenten des Landes anerkannten.
Quelle: The New York Times


