Cal State stellt Trumps Politik gegenüber Transgender-Studentensportlern in Frage

Die California State University ergreift rechtliche Schritte gegen die Beschränkungen der Trump-Regierung für Transgender-Sportler und verspricht, die Rechte ihrer vielfältigen Studentenschaft zu schützen.
California State University (Cal State) hat Pläne angekündigt, die jüngste Anordnung der Trump-Regierung, die sich gegen Transgender-Athleten richtet, anzufechten. Der Schritt erfolgt als Reaktion auf die Bemühungen des Bildungsministeriums, die Teilnahme von Transgender-Personen am Schulsport einzuschränken, eine Politik, die bei Bürgerrechtlern und Universitäten im ganzen Land Kritik hervorgerufen hat.
Der Streit dreht sich um die im Mai 2020 erlassene Richtlinie der Regierung, die Schulen verpflichtet, Transgender-Athleten das Recht zu verweigern, in Sportmannschaften anzutreten, die ihrer Geschlechtsidentität entsprechen. Diese Anordnung hatte bereits Auswirkungen auf mehrere Universitäten, darunter die San Jose State University, wo es Transgender-Athleten zuvor gestattet war, an Teams ihrer Wahl teilzunehmen.
In einer Erklärung verurteilte der Kanzler des Staates Cal Timothy P. White die Politik der Regierung und erklärte, dass dies der Fall sei
Quelle: The New York Times


