Smog und steigende Preise in Chiang Mai trüben die Neujahrsfeierlichkeiten

Waldbrände verursachen schwere Luftverschmutzung im Norden Thailands und beeinträchtigen die Tourismusbranche in Chiang Mai, da die Unternehmen mit den wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Krieges zu kämpfen haben.
Die normalerweise malerische Stadt Chiang Mai im Norden Thailands war in den letzten Wochen in einen dichten, grauen Dunst gehüllt, da anhaltende Waldbrände zu einer schweren Luftverschmutzungskrise in der gesamten Region geführt haben. Diese unwillkommene Entwicklung ist ein weiterer Schlag für die Tourismusbranche der Stadt, die bereits unter den wirtschaftlichen Auswirkungen des anhaltenden Krieges im Iran litt.
Chiang Mais Luftverschmutzungs-Notfall
Behörden in drei thailändischen Provinzen, darunter Chiang Mai, waren aufgrund der gefährlichen Luftqualität gezwungen, den Ausnahmezustand auszurufen. Der dichte Smog hat die atemberaubende Aussicht von Sehenswürdigkeiten wie dem Doi Suthep-Tempel verdeckt, der für seinen Panoramablick auf die Stadt und die umliegenden bewaldeten Berge bekannt ist.
Die Luftverschmutzungskrise hat auch zu einem Anstieg der durch Umweltverschmutzung verursachten Krankheiten geführt, da viele Einwohner und Besucher mit Atemproblemen und anderen Gesundheitsproblemen zu kämpfen haben. Dies hat die Herausforderungen für die Tourismusbranche von Chiang Mai, die bereits mit den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Konflikts zu kämpfen hatte, nur noch verschärft.
Quelle: The Guardian


