Umstrittener palästinensischer Aktivist behauptet Missbrauch in israelischen Gefängnissen

Neuen Berichten zufolge war Marwan Barghouti, ein prominenter palästinensischer Führer, während seiner Inhaftierung in israelischen Gefängnissen gewalttätigen Übergriffen und harten Bedingungen ausgesetzt.
Marwan Barghouti, ein bekannter palästinensischer Aktivist und Politiker, hat während seiner Inhaftierung in israelischen Gefängnissen eine lange Geschichte mutmaßlicher Misshandlungen und Gewalt erlebt. Jüngste Berichte werfen Licht auf die harten Bedingungen und brutalen Übergriffe, denen er hinter Gittern ausgesetzt war, was die anhaltenden Spannungen zwischen Palästinensern und der israelischen Regierung weiter anheizt.
Barghouti, der wegen seiner Rolle in der Zweiten Intifada mehrere lebenslange Haftstrafen verbüßt, ist dem israelischen Establishment seit langem ein Dorn im Auge. Als Schlüsselfigur der Fatah-Bewegung und lautstarker Verfechter der Rechte der Palästinenser war er das Ziel intensiver Beobachtung und harter Unterdrückung durch die israelischen Behörden.
Laut Menschenrechtsorganisationen und Berichten aus erster Hand war Barghouti während seiner Inhaftierung einer Reihe gewalttätiger Angriffe ausgesetzt. Dazu gehören Vorfälle, bei denen er von Gefängniswärtern geschlagen wurde, was zu Verletzungen wie gebrochenen Rippen und Kopfverletzungen führte.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera
