Israelische Streitkräfte beschlagnahmen Kinder-Fußbälle in der Al-Aqsa-Moschee
In einem umstrittenen Schritt beschlagnahmte und zerstörte die israelische Polizei Fußbälle, mit denen Kinder in der Nähe der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem spielten, was Empörung und Vorwürfe übermäßiger Gewalt auslöste.
In einem beunruhigenden Vorfall, der weithin verurteilt wurde, wurde israelischen Polizeikräften vorgeworfen, Fußbälle beschlagnahmt und zerstört zu haben, mit denen Kinder in der Nähe der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem spielten. Der Vorfall, der sich kürzlich ereignete, hat Empörung und Vorwürfe über die Anwendung übermäßiger Gewalt gegen unschuldige Jugendliche ausgelöst.
Augenzeugen berichteten, dass die Polizisten den Kindern gewaltsam die Fußbälle entrissen und sie dann vor den Augen der verzweifelten Jugendlichen zerquetschten und zerstörten. Diese Maßnahme wurde weithin als unverhältnismäßige und unnötige Reaktion auf eine im Wesentlichen harmlose Freizeitbeschäftigung angesehen.
Die Al-Aqsa-Moschee ist ein hochsensibler und verehrter Ort im andauernden israelisch-palästinensischen Konflikt, und die Anwesenheit spielender Kinder in der Gegend wurde von einigen als harmloser Ausdruck von Normalität und Gemeinschaftsleben interpretiert. Allerdings gingen die israelischen Behörden oft hartnäckig vor, um die Kontrolle und Sicherheit in und um die heilige Stätte aufrechtzuerhalten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Al Jazeera


