Umstrittenes Relikt: Königliche Artillerie blockiert den Zugang zum geplünderten Asante-Schatz

Die Royal Artillery steht in der Kritik, weil sie der Öffentlichkeit den Zugang zu einem „außergewöhnlichen“ goldenen Lammkopf verweigert, der im 19. Jahrhundert vom Volk der Asante in Ghana geplündert wurde.
Umstrittenes Relikt: Die Royal Artillery sieht sich einer Gegenreaktion gegenüber, nachdem bekannt wurde, dass sie der Öffentlichkeit den Zugang zu einem „außergewöhnlichen Objekt“ verweigert, das die britische Armee im 19. Jahrhundert von der Asante-Bevölkerung im heutigen Ghana geplündert hat.
Der glitzernde goldene Widderkopf wäre scheinbar eines Museums würdig, aber er ist es bleibt in der Kaserne des Regiments in Larkhill in Wiltshire verborgen. Das Artefakt wurde 1874 während des Anglo-Asante-Krieges geplündert, einem Konflikt, bei dem das Britische Empire das mächtige Asante-Königreich unterwarf und es in die Gold Coast-Kolonie eingliederte.
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Die Weigerung, den geplünderten Schatz zur Schau zu stellen, löste Empörung aus, und Kritiker argumentierten, dass die Königliche Artillerie sollte das Objekt an seine rechtmäßigen Eigentümer in Ghana zurückführen. Historiker und Experten für kulturelles Erbe haben die Entscheidung des Regiments verurteilt und sie als „beschämendes“ Beispiel für das koloniale Erbe bezeichnet, das in vielen britischen Institutionen immer noch vorhanden ist.
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