Cyberkriminelle infiltrieren Steam mit bösartigen Gaming-Apps

Das FBI untersucht einen besorgniserregenden Trend, dass in Videospielen auf der beliebten digitalen Vertriebsplattform Steam Malware versteckt ist, die eine Bedrohung für ahnungslose Spieler darstellt.
Cyberkriminelle haben einen neuartigen Weg gefunden, ahnungslose Spieler ins Visier zu nehmen, indem sie Malware in Videospiele einbetten, die auf der beliebten digitalen Vertriebsplattform Steam gehostet werden, so die laufende Untersuchung des FBI.
Die Bundesbehörde geht davon aus, dass eine Reihe von Spielen, die in den letzten zwei Jahren auf Steam veröffentlicht wurden, von demselben Hacker oder derselben Hackergruppe mit bösartigem Code infiziert wurden. Diese infizierten Spiele stellen eine erhebliche Bedrohung für die Benutzerbasis der Plattform dar, die weltweit über 120 Millionen aktive Konten umfasst.
In einer Erklärung warnte das FBI, dass kompromittierte Spiele dazu verwendet werden können, vertrauliche Benutzerdaten zu stehlen, Systeme zu kapern und sogar Unternehmensnetzwerke zu infiltrieren, wenn Spieler zufällig ihre Arbeitsgeräte verwenden, um auf die infizierten Titel zuzugreifen.
Quelle: TechCrunch


