Zyklon Maila richtet mit Windgeschwindigkeiten von 180 km/h verheerende Schäden auf den Salomonen an

Ein heftiger Sturm verwüstet die Salomonen und richtet weitreichende Zerstörungen an, während in Vietnam die Temperaturen stark ansteigen und in Südkorea sintflutartige Regenfälle auftreten.
Der schwere tropische Wirbelsturm Maila, der derzeit in der Salomonensee wütet, hat eine Schneise der Zerstörung über die Salomonen gezogen. Die Spitzenwinde erreichen verheerende Geschwindigkeiten von 185 km/h (115 Meilen pro Stunde) und Böen bis zu 160 Meilen pro Stunde. Nach Angaben des Australian Bureau of Meteorology hat dieser starke Sturm als der stärkste registrierte Wirbelsturm so weit nördlich im Salomonenmeer Geschichte geschrieben.
Verbreitete Schäden und Vertreibung
Die Heftigkeit des Sturms hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen, insbesondere in den Provinzen Western, Choiseul und Isabel der Salomonen. Schulen, Kliniken und Häuser wurden beschädigt, und die Regierung priorisiert nun humanitäre Hilfsmaßnahmen. Ungefähr 120 Menschen wurden vertrieben und insgesamt sind unglaubliche 73.000 Menschen von den Auswirkungen des Zyklons betroffen.


