Tödliche Kartellangriffe erschüttern Mexiko: Mehr als 25 Soldaten der Nationalgarde getötet

Bei den brutalen Vergeltungsmaßnahmen des Kartells nach dem Tod des Drogenbosses „El Mencho“ sind über zwei Dutzend Soldaten der mexikanischen Nationalgarde in einer schockierenden Welle der Gewalt ums Leben gekommen.
Kartellgewalt in Mexiko hat verheerende Folgen: Bei einer Reihe von Angriffen kamen mehr als zwei Dutzend Soldaten der mexikanischen Nationalgarde ums Leben. Es wird angenommen, dass die Angriffe eine Vergeltung für den Tod eines berüchtigten Drogenbosses sind, der als „El Mencho“ bekannt ist.
Die Angriffe ereigneten sich im westlichen Bundesstaat Michoacán, einer Region, die seit langem von Kartellaktivitäten und Revierkämpfen geplagt wird. Nach Angaben der Behörden wurden bei den Angriffen, bei denen automatische Waffen und Sprengstoffe zum Einsatz kamen, mindestens 25 Mitglieder der Nationalgarde getötet.
Die Gewalt ist eine deutliche Erinnerung an die Macht und Rücksichtslosigkeit der kriminellen Organisationen in Mexiko, die in einen anhaltenden Kampf mit der Regierung um die Kontrolle lukrativer Drogenhandelsrouten und anderer illegaler Aktivitäten verwickelt sind.
„Dies ist ein verheerender Schlag für die mexikanischen Sicherheitskräfte,
Quelle: Al Jazeera


