Tödlicher pakistanischer Luftangriff trifft Krankenhaus in Kabul und löst Empörung aus

Nach Angaben der Taliban-Regierung seien bei einem pakistanischen Luftangriff auf eine Drogenbehandlungseinrichtung in Kabul 400 Menschen getötet worden. Pakistan bestreitet den Vorwurf mit der Begründung, seine Angriffe hätten militärische Ziele getroffen.
Die Spannungen zwischen Afghanistan und Pakistan eskalierten, als die Taliban-Regierung Pakistan beschuldigte, einen tödlichen Luftangriff auf eine Drogenbehandlungseinrichtung in Kabul durchgeführt zu haben, bei dem mindestens 400 Menschen ums Leben kamen. Pakistan hat die Vorwürfe jedoch zurückgewiesen und erklärt, dass seine Angriffe stattdessen militärische Einrichtungen zum Ziel hatten.
Der Angriff, der am Rande der afghanischen Hauptstadt stattfand, löste in der internationalen Gemeinschaft Empörung und Verurteilung aus. Die Taliban-Regierung, die im August 2021 die Kontrolle über Afghanistan übernahm, behauptete, der Luftangriff sei ein Angriff gewesen
Quelle: Deutsche Welle


