FBI-Agenten fechten Urteil des Überwachungsgerichts an, während der Kongress festgefahren ist

Das Justizministerium legt Berufung gegen eine Gerichtsentscheidung zu einem umstrittenen Überwachungsprogramm ein, da der Gesetzgeber Schwierigkeiten hat, eine Einigung über dessen Verlängerung zu erzielen.
Das US-Justizministerium hat angekündigt, gegen ein aktuelles Urteil des Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) bezüglich eines staatlichen Überwachungsprogramms, das derzeit vom Kongress geprüft wird, Berufung einzulegen. Dieser Schritt erfolgt, da die Gesetzgeber auf dem Capitol Hill in einer Pattsituation über die Erneuerung der Programmgenehmigung stecken, die noch in diesem Jahr auslaufen soll.
Das FISC-Urteil und die Berufung der Regierung
In seinem jüngsten Urteil stellte das FISC fest, dass die Regierung es versäumt hatte, Informationen über das Überwachungsprogramm ordnungsgemäß an das Gericht weiterzugeben, das den Einsatz bestimmter Ermittlungsinstrumente im Zusammenhang mit der nationalen Sicherheit überwacht. Die Entscheidung des Gerichts verlangte von der Regierung, einen Plan vorzulegen, wie sie die im Urteil genannten Probleme angehen würde.
Das Justizministerium hat nun jedoch gegen die Entscheidung des FISC Berufung eingelegt und argumentiert, dass das Urteil falsch sei und dass die Regierung dem Gericht die erforderlichen Informationen ordnungsgemäß offengelegt habe. Der Schritt des Ministeriums deutet darauf hin, dass es entschlossen ist, die bestehenden Überwachungsbehörden aufrechtzuerhalten, auch wenn der Kongress mit der Zukunft des Programms ringt.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


