FIFA-Chef spielt WM-Bedenken herunter, während Mexiko gegen Gewalt vorgeht

FIFA-Präsident Infantino weist die Besorgnis über die Gewalt in Mexiko im Vorfeld der gemeinsamen Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2026 zurück und betont die Fähigkeit des Landes, Sicherheitsherausforderungen zu bewältigen.
FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die Besorgnis über den jüngsten Anstieg der Gewalt in Mexiko heruntergespielt, obwohl das Land in nur vier Monaten Mitausrichter der Weltmeisterschaft 2026 sein wird. Der Vorsitzende des internationalen Fußballverbands zeigte sich zuversichtlich, dass Mexiko in der Lage sei, die Sicherheitsherausforderungen zu bewältigen und ein erfolgreiches Turnier zu gewährleisten.
In verschiedenen Regionen Mexikos eskalierte die Gewalt, was Befürchtungen über die Bereitschaft des Landes zur Ausrichtung des größten Fußballereignisses der Welt aufkommen ließ. Infantino blieb jedoch fest davon überzeugt, dass Mexiko diese Probleme angemessen angehen kann.
Infantino erklärte:
Quelle: Al Jazeera


