Gina Rineharts Hancock-Prospekt wird zur Zahlung von Lizenzgebühren in Millionenhöhe gezwungen

Ein wegweisendes Urteil verlangt, dass Hancock Prospecting die Lizenzgebühren für Eisenerzprojekte mit dem Rivalen Wright Prospecting teilt, was den Bergbaugiganten Hunderte Millionen kostet.
Ein schwerer rechtlicher Rückschlag für Hancock Prospecting des Bergbaumagnaten Gina Rinehart ist, dass das Unternehmen durch ein bahnbrechendes Urteil des Obersten Gerichtshofs von Westaustralien dazu verurteilt wurde, Lizenzgebühren in Höhe von Hunderten Millionen Dollar an seinen Rivalen Wright Prospecting zu zahlen. Das Gericht stellte fest, dass Wright Prospecting seinen vertraglichen Anspruch auf 50 % der vergangenen und zukünftigen Lizenzgebühren aus dem lukrativen Eisenerzprojekt Hope Downs erfolgreich durchgesetzt hatte.
Der Streit, bei dem viel auf dem Spiel steht
Der Fall drehte sich um einen langjährigen Streit um die Eigentumsverhältnisse und Gewinne des Projekts Hope Downs, einem der größten Eisenerzabbaustätten Australiens. Hancock Prospecting hatte versucht, die volle Kontrolle über die Lizenzgebühren zu behalten, aber das Gericht stellte sich auf die Seite von Wright Prospecting und stellte fest, dass das Konkurrenzunternehmen aufgrund seiner vorherigen vertraglichen Vereinbarungen Anspruch auf einen Anteil von 50 % hatte.


