Grammarly wird beschuldigt, Autoren in einem bahnbrechenden Rechtsstreit ausgebeutet zu haben

Die Journalistin Julia Angwin reicht Sammelklage gegen Grammarly ein und behauptet, der KI-Schreibassistent verletze die Privatsphäre und die Veröffentlichungsrechte von Autoren ohne Zustimmung.
In einem bahnbrechenden Schritt hat die renommierte Journalistin Julia Angwin eine Sammelklage gegen den beliebten KI-Schreibassistenten Grammarly eingereicht und dem Unternehmen vorgeworfen, die Arbeit von Autoren ohne deren Wissen oder Zustimmung zu verwerten. In der Klage wird behauptet, dass Grammarly Autoren und andere Ersteller von Inhalten zu unwissenden „KI-Redakteuren“ gemacht hat, indem es ihre Texte verwendet hat, um die Sprachmodelle der Plattform zu trainieren und zu verbessern.
Im Mittelpunkt der Klage steht die Behauptung, dass Grammarly die Datenschutz- und Veröffentlichungsrechte seiner Nutzer verletzt hat, indem es deren schriftliche Arbeit extrahiert und zu kommerziellen Zwecken genutzt hat. Angwin, eine erfahrene Journalistin, die für ihre investigativen Berichterstattungen zu Technologie- und Datenschutzthemen bekannt ist, argumentiert, dass die Praktiken von Grammarly einer Form der „uneinwilligten Datenextraktion“ gleichkommen, die den Autoren die Kontrolle über ihr geistiges Eigentum und ihren kreativen Output entzieht.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: TechCrunch


