Bahnbrechender RSV-Impfstoff reduziert Krankenhausaufenthalte von Säuglingen um bis zu 85 %

Neue reale Daten aus England zeigen, dass RSV-Impfstoffe für Mütter die Krankenhauseinweisungen von Frühgeborenen deutlich reduzieren und so einen entscheidenden Schutz bieten.
In einem großen Durchbruch für die Gesundheit von Müttern und Säuglingen hat die größte in England durchgeführte Praxisstudie bestätigt, dass RSV-Impfstoffe (Respiratory Syncytial Virus) für schwangere Frauen die Krankenhauseinweisungen ihrer Frühgeborenen um bis zu 85 % reduzieren können. Die in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet veröffentlichten Ergebnisse liefern überzeugende Beweise für das transformative Potenzial dieser Impfstoffe zum Schutz gefährdeter Säuglinge.
RSV ist ein weit verbreitetes Atemwegsvirus, das bei Erwachsenen und älteren Kindern typischerweise leichte, erkältungsähnliche Symptome verursacht. Allerdings können RSV-Infektionen bei Frühgeborenen und Kindern mit Vorerkrankungen zu schwerwiegenden Komplikationen wie Bronchiolitis und Lungenentzündung führen, die häufig einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: UK Government


