PEPFAR-Daten enthüllen Rückgang bei H.I.V. Prüfung und Pflege

Neue Zahlen des globalen AIDS-Programms der USA zeigen deutliche Rückgänge beim Zugang zu kritischen HIV-Medikamenten. Dies gibt Anlass zur Besorgnis über den weiteren Verlauf der Pandemie.
Ein aktueller Bericht des Notfallplans des US-Präsidenten zur AIDS-Hilfe (PEPFAR) hat besorgniserregende Rückgänge bei H.I.V-Tests und -Behandlungen in den Partnerländern des Programms ergeben. Die Daten, die den Fortschritt im weltweiten Kampf gegen die H.I.V.-Pandemie verfolgen, deuten auf eine mögliche Umkehr der hart erkämpften Erfolge bei der Bekämpfung der Krankheit hin.
Das PEPFAR-Programm, das seit fast zwei Jahrzehnten ein Eckpfeiler der weltweiten Gesundheitsbemühungen der USA ist, bietet lebensrettende antiretrovirale Therapie und andere wichtige H.I.V.-Dienste für Millionen von Menschen in benachteiligten und benachteiligten Regionen Länder mit mittlerem Einkommen. Die neuesten Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass die COVID-19-Pandemie erhebliche Auswirkungen auf den Zugang zu diesen lebenswichtigen Interventionen hatte.
Quelle: The New York Times


