ICE-Agenten werden während der bundesstaatlichen Schließung auf US-Flughäfen eingesetzt

Die Trump-Regierung hat Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu mehreren Flughäfen im ganzen Land entsandt, was Bedenken hinsichtlich verstärkter Durchsetzungsmaßnahmen und langer Sicherheitsschlangen hervorrief.
In einem umstrittenen Schritt hat die Trump-Regierung inmitten einer anhaltenden Schließung der Bundesregierung Beamte der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) auf über einem Dutzend US-Flughäfen stationiert. Der Shutdown, der dazu geführt hat, dass Tausende von Bundesangestellten beurlaubt sind oder ohne Bezahlung arbeiten, hat zu langen Wartezeiten und Verzögerungen an Flughäfen im ganzen Land geführt, da sich immer mehr Agenten der Transportation Security Administration (TSA) krank melden.
Augenzeugenberichten zufolge hat es am San Francisco International Airport bereits mindestens eine Festnahme durch ICE-Agenten gegeben. Die Anwesenheit von Einwanderungsbeamten an Flughäfen hat bei Bürgerrechtsgruppen und Einwanderungsbefürwortern Besorgnis hervorgerufen, die befürchten, dass der Schritt ein Versuch ist, die Abschiebungsbemühungen unter dem Deckmantel der Verzögerungen bei der Sicherheitskontrolle zu verstärken.
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Quelle: TechCrunch


