Krise bei der Inhaftierung von Einwanderern: Zurückgelassene Haustiere im Chaos

Während die Inhaftierung von Einwanderern zunimmt, arbeiten Tierschutzgruppen in Städten wie New Orleans unermüdlich daran, sich um verlassene Haustiere zu kümmern und ihnen Nahrung, Unterkunft und ein neues Zuhause zu bieten.
Die Krise bei der Inhaftierung von Einwanderern in den Vereinigten Staaten hat zu einer verheerenden Nebenwirkung geführt – der Aussetzung unzähliger Haustiere, die zurückgelassen werden, wenn ihre Besitzer inhaftiert oder abgeschoben werden. Tierschutzorganisationen in Städten im ganzen Land, wie zum Beispiel New Orleans, sind mit der Fütterung, Pflege und Unterbringung dieser Haustiere konfrontiert, von denen viele nach der Abschiebung oder Inhaftierung ihrer Besitzer sich selbst überlassen blieben.
Während die Zahl der Inhaftierungen und Selbstabschiebungen von Einwanderern weiter steigt, sind diese Tierschutzorganisationen mit der schieren Menge an bedürftigen Haustieren überfordert. Sie stehen vor der gewaltigen Aufgabe, den Tieren nicht nur sofortige Pflege und Schutz zu bieten, sondern ihnen nach dieser Krise auch ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause zu bieten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


