Iran hebt Beschränkungen auf und beendet damit den längsten Internet-Blackout

Nach 50 Tagen landesweiter Internetausfälle hat der Iran einige Beschränkungen gelockert und einen eingeschränkten Online-Zugriff ermöglicht. Analysten untersuchen die Auswirkungen und Implikationen.
Iran hat Schritte unternommen, um die Internetbeschränkungen zu lockern, und markiert damit das Ende des längsten landesweiten Blackoutss aller Zeiten. Der Schritt erfolgt mehr als 50 Tage nach dem Ausbruch von Protesten wegen des Todes von Mahsa Amini, einer 22-jährigen Frau, die in Polizeigewahrsam starb.
Die Behörden haben den Internetzugang im gesamten Iran stark eingeschränkt, um die weit verbreiteten Demonstrationen zu unterdrücken. Allerdings berichten Internetüberwachungsgruppen, dass die Konnektivität in Großstädten inzwischen teilweise wiederhergestellt wurde, obwohl Social-Media-Plattformen weiterhin blockiert sind.
Quelle: The New York Times


