Iran schließt die Straße von Hormus wieder ab und löst Schiffsangriffe aus

Die Spannungen eskalieren, als der Iran den USA vorwirft, gegen den Waffenstillstand verstoßen zu haben, was zu Angriffen auf Schiffe in der kritischen Wasserstraße der Straße von Hormus führt. Auch ein französischer Friedenstruppe wurde im Libanon getötet.
Iran hat die Spannungen im Nahen Osten erneut angeheizt, indem es die Straße von Hormus, eine wichtige globale Schifffahrtsroute, wieder sperrte und den USA vorwarf, durch die Aufrechterhaltung einer Blockade seiner Häfen gegen ein Waffenstillstandsabkommen verstoßen zu haben. Dieser Schritt hat zu einer Flut von Angriffen auf Schiffe geführt, die die Meerenge durchqueren, was die prekäre Lage in der Region weiter verschärft.
Die Straße von Hormus, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet, ist eine wichtige globale Handelsroute, durch deren Gewässer schätzungsweise 30 % des weltweiten Öls fließen. Die Entscheidung Irans, die Meerenge wieder zu schließen, hat in Verbindung mit den mutmaßlichen Angriffen auf Schiffe Anlass zu Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und Stabilität dieses strategischen Engpasses gegeben.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


