Irans Pyrrhussieg: Ein fragiler Waffenstillstand inmitten wachsender Ängste

Iran behauptet, den jüngsten Konflikt gewonnen zu haben, aber die Iraner befürchten ein hartes Vorgehen gegen inländische Gegner, da ein verwundetes Regime darum kämpft, die Macht zu behalten.
Teherans Behauptungen, im jüngsten Konflikt einen Sieg zu erringen, könnten hohl klingen, da ein brüchiger Waffenstillstand zustande kommt. Während das Regime die Flut an Angriffen überstanden hat, befürchten die Iraner nun, dass ihre verwundete Führung mit einem noch härteren Vorgehen gegen inländische Gegner reagieren wird.
Die langwierigen Bombenangriffe forderten einen hohen Tribut, sowohl an Todesopfern als auch an Schäden an der iranischen Infrastruktur. Allerdings hat die Fähigkeit des Regimes, dem Ansturm standzuhalten, sein Narrativ der Widerstandsfähigkeit und des Trotzes gegenüber äußerem Druck gestärkt. Präsident Ebrahim Raisi begrüßte das Ergebnis als Triumph und versprach, das umstrittene Atomprogramm des Landes fortzusetzen und regionale Stellvertreter zu unterstützen.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: Deutsche Welle


