Iranische Hacker verstärken ihre Cyberangriffe auf die USA und Israel

Irans staatlich geförderte Hacker haben ihre Offensive gegen die USA und Israel intensiviert und raffinierte Cyberkampagnen gestartet, um Daten zu stehlen und Chaos zu säen. Experten warnen vor einer Eskalation digitaler Kriegsführung.
Während die Spannungen zwischen dem Iran, den Vereinigten Staaten und Israel weiter schwinden, ist im anhaltenden Konflikt eine neue Front entstanden – das digitale Schlachtfeld. Staatlich geförderte iranische Hacker haben ihre Offensivoperationen erheblich ausgeweitet und eine Flut raffinierter Cyberangriffe gestartet, die darauf abzielen, die kritische Infrastruktur ihrer Gegner zu untergraben und sensible Daten zu stehlen.
Kürzlich erhielten Tausende Israelis alarmierende Textnachrichten, offenbar von ihrem eigenen Militär, in denen sie aufgefordert wurden, einen Schadcode herunterzuladen
Quelle: Ars Technica


