Journalist bestreitet Zugriff auf private medizinische Daten von Sadie Frost

Die frühere Reporterin von Mail on Sunday, Katie Nicholl, weist Behauptungen zurück, sie habe eine „Blamage“ in Auftrag gegeben, um sensible Details über die Krankengeschichte der Schauspielerin Sadie Frost aufzudecken.
In einem hochkarätigen Fall vor dem Obersten Gerichtshof des Vereinigten Königreichs hat die ehemalige Mail on Sunday-Journalistin Katie Nicholl Anschuldigungen vehement zurückgewiesen, sie habe einen Privatdetektiv beauftragt, unrechtmäßig vertrauliche medizinische Informationen über die Schauspielerin Sadie Frost zu beschaffen. Die aufgedeckten Details sollen so außerordentlich aufdringlich gewesen sein, dass Frost sie nicht einmal ihrer eigenen Mutter mitgeteilt hatte.
Nicholl, die zuvor als Tagebuchredakteurin und königliche Redakteurin bei der Mail on Sunday tätig war, sah sich mit Vorwürfen konfrontiert, dass sie durch Täuschung erhaltene deklamierte Informationen verwendet habe, um private Details über Frosts Krankengeschichte aufzudecken. Nicholl hat diese Behauptungen jedoch entschieden zurückgewiesen und behauptet, dass sie keine solche rechtswidrige Informationsbeschaffung in Auftrag gegeben habe.

