Merz‘ unpopuläre Amtszeit: Die deutsche Kanzlerin hat Mühe, Versprechen einzulösen

Eine neue Umfrage zeigt, dass der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Koalitionsregierung in der Öffentlichkeit in Ungnade gefallen sind, was dazu führt, dass die Wähler künftigen Verbesserungen skeptisch gegenüberstehen.
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz steht vor einer wachsenden PR-Krise, da seine Zustimmungswerte weiter sinken. Jüngste Umfragen zeigen, dass die Koalitionsregierung aus CDU/CSU und SPD bei den deutschen Wählern in Ungnade gefallen ist. Sie sind zutiefst enttäuscht über die Unfähigkeit der Regierung, ihre Wahlversprechen zu erfüllen.
Als Merz 2021 sein Amt antrat, versprach er, die deutsche Wirtschaft wiederzubeleben, die Energieprobleme des Landes anzugehen und das Vertrauen in die Regierung wiederherzustellen. Allerdings haben die anhaltende Lebenshaltungskostenkrise, Energieknappheit und der politische Stillstand das Vertrauen der Öffentlichkeit in seine Führung untergraben. Die Wähler sind zunehmend skeptisch, ob die Koalition die versprochenen tiefgreifenden Veränderungen umsetzen kann.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Laut neuesten Umfragen ist Merz‘ persönlicher Zustimmungswert auf nur noch 38 % gesunken, ein deutlicher Rückgang gegenüber seiner anfänglichen Beliebtheit. Noch schlechter schneidet die CDU/CSU- und SPD-Koalition insgesamt ab: Lediglich 29 % der Deutschen sind mit der Leistung der Regierung zufrieden.
Quelle: Deutsche Welle

