Mullin übernimmt während des Shutdowns das Ruder der Heimatschutzbehörde

Der Republikaner Markwayne Mullin aus Oklahoma wurde als neuer Heimatschutzminister bestätigt, da das Ministerium mit einer Haushaltskrise und Personalproblemen konfrontiert ist.
Markwayne Mullin, der republikanische Senator aus Oklahoma, wurde als nächster Minister des Heimatschutzministeriums (DHS) bestätigt. Mullins Ernennung erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt, da das DHS mit einem Regierungsstillstand zu kämpfen hat, der dazu geführt hat, dass über 100.000 seiner mehr als 250.000 Mitarbeiter ohne Bezahlung arbeiten.
Mullin, ein Geschäftsmann und ehemaliger Profi-Wrestler, ist seit 2013 im Senat tätig. Er bringt einen vielfältigen Hintergrund in die Rolle ein, da er vor seinem Eintritt in die Politik mehrere Sanitär- und Ölunternehmen besaß und leitete. Seine Bestätigung markiert einen bedeutenden Wechsel in der Führung der weitläufigen Bundesbehörde, die für alles von der Grenzsicherheit bis zur Katastrophenhilfe zuständig ist.
<{{IMAGE_PLACEHOLDER}} alt=Quelle: NPR


