Der Senator von Oklahoma häuft Reichtum durch aggressiven Aktienhandel an

Markwayne Mullin, Trumps Wahl für den Heimatschutz, hat immens von seiner aktiven Handelstätigkeit während seiner Amtszeit im Kongress profitiert, was ethische Bedenken aufwirft.
Markwayne Mullin, der republikanische Senator aus Oklahoma, hat während seiner Zeit im Kongress durch aggressiven Aktienhandel beträchtlichen Reichtum erlangt, was Fragen zu möglichen Interessenkonflikten und Insiderhandel aufwirft. Mullin, der kürzlich vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump zum Leiter des Heimatschutzministeriums ernannt wurde, war einer der produktivsten Investoren im US-Senat.
Den finanziellen Offenlegungen zufolge war Mullin an einem großen Volumen an Aktiengeschäften beteiligt und tätigte oft Hunderte von Transaktionen in einem einzigen Jahr. Allein im Jahr 2021 meldete er Aktientransaktionen zwischen 2,2 und 10,4 Millionen US-Dollar, ein deutlicher Anstieg gegenüber den Vorjahren. Diese Handelsaktivität hat es Mullin ermöglicht, beträchtliches persönliches Vermögen anzuhäufen, auch wenn er ein öffentliches Amt innehat, dessen Aufgabe es ist, die Interessen seiner Wähler zu vertreten.
{{IMAGE_PLACEHOLDER}}Quelle: The New York Times


